Das Rechtsreferendariat ist kein Sprint, sondern ein mentaler Marathon. Leistungsdruck, die enorme Belastung vor dem 2. Staatsexamen und die Frage nach der eigenen Belastungsgrenze – das sind Themen, die fast jeden in dieser Phase betreffen. Doch viel zu oft wird im Jura-Kosmos geschwiegen.
Das muss sich ändern!
Das Institut für Freie Berufe (IFB) führt aktuell im Auftrag des Selbsthilfe der Rechtsanwälte e.V. eine groß angelegte, bundesweite Untersuchung zum Thema Mental Health in der Anwaltschaft durch. Ein zentraler und entscheidender Teil dieser Studie widmet sich gezielt den Referendarinnen und Referendaren. Unser Verein findet dieses Anliegen unterstützenswert, da es uns alle betrifft!
Warum Mitmachen eine Pflichtaufgabe ist:
- Probleme sichtbar machen: Nur wenn die Beteiligung hoch ist, entstehen belastbare Zahlen, die den Reformbedarf in der juristischen Ausbildung unübersehbar machen.
- Veränderung für die Zukunft: Die Ergebnisse werden 2027 veröffentlicht und sollen als Fundament dienen, um das Bewusstsein für mentale Gesundheit in der Justiz und Anwaltschaft nachhaltig zu verändern.
- 100 % Anonymität: Kein Name, kein Risiko. Die Teilnahme erfolgt absolut anonym über eine sichere Online-Befragung.
Die Fakten zur Teilnahme:
- Dauer: Nur ca. 10 bis 15 Minuten.
- Deadline: Die Befragung ist bis zum 18.11. freigeschaltet.
- Direktlink: www.t1p.de/mentalhealth-ref
Solidarität zählt – weitersagen!
Das Thema betrifft alle. Deshalb den Link bitte nicht nur selbst nutzen, sondern in AG-Gruppen teilen, an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten und über alle Kanäle verbreiten.
Je mehr Stimmen zusammenkommen, desto lauter ist das Signal!